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Anne Haigis | Wanderlust
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Information
Mit 16 Jahren haute sie das erste Mal von Zuhause ab. Und natürlich kam sie zurück. Immer wieder. Doch seit dieser Zeit weiß Anne Haigis, dass der Wunsch, ja die Sehnsucht nach der weiten Ferne unauslöschlich in ihr Innerstes gebrannt ist.
2011 begibt sich Anne Haigis mit ihrer neuen CD und dem Programm „Wanderlust“ erneut auf eine Reise. Und wer die Sängerin kennt, weiß, dass dieser musikalische Trip aus leidenschaftlichen Rocksongs und feinfühligen Blues-Balladen ein neuer Anlauf ist, die Wunden des Fernwehs zu stillen.
Anne Haigis: „Von Liedern, die mich zutiefst berühren, kann ich mich nur befreien, wenn ich sie selbst singe.“
Tracklisting
- 01. Out of the rain
- 02. Life is wonderful
- 03. Something to talk about it
- 04. Tennessee tears
- 05. Picture of the buffalo
- 06. A long time ago
- 07. Paper aeroplane
- 08. Caught in the eye of a storm
- 09. Kokomo Medley
- 10. Dimming of the day
- 11. Not your fault
- 12. America
- 13. Believe
- 14. Ich geb dir mein Herz
- 15. Tom Traubert’s Blues
Mehr Informationen und MP3s
Und es ist ja gerade diese fast schon hemmungslos offene Darbietung der Lieder, für die die Interpretin geliebt wird, die in ihrem neuen Programm dem Regen entflieht, dicke Tennessee-Tränen weint und Papierflieger steigen lässt, aber auch die von ihren Fans liebgewonnenen Songs früherer Zeiten wieder aufleben lässt.
Was soll man auch machen, als Vollblutmusikern mit dem unüberwindlichen Drang zu reisen, zu spielen und zu singen? Das ist ihr Leben. Ein Leben für die Musik und für ihre Fans.
Und wer so wie Anne Haigis enge Räume nicht akzeptiert, der schafft auf der Bühne Platz für Gefühle jeder Art, Ängste, Hoffnungen und vor allem für traumwandlerische Improvisationen mit ihrem kongenialen Partner Jan Laacks. Dieser webt mit seinem Instrument zu allen Songs einen kompakten Klangteppich und shuffelt, bottle-necked und rockt wanderlustvoll über alle Grenzen hinweg.
Zwei Gitarren, eine Stimme wie reifer Whiskey und die Reise kann beginnen.
Bereits nach wenigen Akkorden vergessen die Konzertbesucher, ob sie sich nun in den Südstaaten befinden, oder in Texas oder in …
Oftmals ist es eben einfach nur befreiend, die Augen zu schließen und sich von den Klängen der Musik treiben zu lassen.
Egal wohin. Aber auf jeden Fall mit Anne Haigis.
Wanderlust MP3
Das Booklet
Credits
Anne Haigis | Wanderlust
produced by anne haigis
arranged and recorded by jan laacks and anne haigis
mixed by jens filser | www.jensfilser.de
mastered by carsten steffen | www.sofar-tonstudio.de
outdoor photographs by thomas goos | www.studio-goos.de
studio photographs by veronica goos | www.vero-fotografie.de
styling by simone böhm
graphic design by neomania design
Musicians
jan laacks 6string guitar, 12string guitar
pedal steel, mandolin, banjo, keyboards
jens filser 6string guitar, 12string guitar
tom ripphahn guitar, bass
roman metzner piano, keyboards
jörg hamers vocals, background vocals
mani neumann violin
tony carey keyboards
Presse-Rezensionen
Rezension auf Rocktimes.de
Von Tony Joe White bis Tom Waits: Anne Haigis hat die “Wanderlust” gepackt. Wie man aus dem Coverbild entnehmen kann, hat die Kölner Sängerin schon eine beachtliche Strecke hinter sich gebracht und es liegt bestimmt noch so einiges vor der Frau mit der angerauten Stimme. Auf das vorliegende Album bezogen zeigen sich die zwei Seiten der Künstlerin: »Einerseits die wilde, rastlose, lebenshungrige ‘Rockseele’, andererseits die stille, in sich gekehrte Melancholikerin. Und diese zwei Seiten kann ich nun mal am besten in Form meines Gesangs wiedergeben.«
Dieses Statement kann man unbesehen unterschreiben und erweitern, denn was die Haigis mit ihrer Stimme an Feeling rüberbringt, bewerkstelligen die Musiker an ihrer Seite mit ihren Instrumenten. Allen voran Jan Laacks, mit dem sie heuer auch auf Tournee ist. Der Gitarrist war schon mit King’s X, Chuck Prophet, Danko Jones oder Louisiana Red auf der Bühne. Jens Filser und Tom Ripphahn ergänzen die Saitenfraktion. Neben Laacks spielt Roman Metzner Piano und Keyboards. Mani Neumann ist einmal mit seiner Violine am Start und Tony Carey sitzt bei seiner Komposition “A Long Time Ago” am Keyboard.
Dieses Haigis-Album atmet. In der Interpretation von Songs, die unter anderem von Christina Lux, Beverly Jo Scott, Kasey Chambers, Julian Dawson, Mississippi Fred McDowells oder Richard Thompson oder den bereits ganz oben genannten Künstlern stammen, zeigt die Protagonistin eine bestechende Souveränität. Die Inszenierungen der fünfzehn Tracks verdeutlichen, welche Wendungen Originale nehmen können und aus der Haigis-Fassung von Tom Waits’ “Tom Traubert’s Blues” gibt es kein Entrinnen. Da hat die Tür innen keine Klinke und für mich ist dieses Lied, ohne die anderen Tracks abzuwerten, das Highlight auf “Wanderlust”. Nur von Roman Metzner am Piano und den dezenten Keyboards begleitet, ist diese Nummer zugleich beklemmend wie erlösend.
Im Gegensatz dazu steht Julian Dawsons flottes “Not Your Fault”. Zwei akustische Gitarren, zwei Stimmen. Laacks und Filser geben dem Blues, auch mit Bottleneck-Einsatz, freien Lauf und Jörg Hamers singt mit Haigis. Oh Mann, welch ein klasse Song. Wer spielt denn hier das geniale Solo? Überhaupt macht Hamers eine ganz starke Figur mit seinem Gesang. Den Mann bringt man auch mit Zoff oder den Scorpions in Verbindung.
Gleich danach die Laacks-Nummer “America” mit einigen kleinen Samples am Beginn und zum Ende des Tracks: “Star Spangled Banner” (Jimi Hendrix), “Rock Around The Clock” (Bill Haley). Zwischendrin hört man unter anderem Donald Duck, so meine ich jedenfalls. Ein klasse Song, bei dem es sich auch lohnt, dem Text zu lauschen. Die Slide-Gitarre gibt dem Track den zusätzlichen Blues-Anstrich. Bei ihrer ‘Wanderlust’ scheint sie wohl des Öfteren an einem Juke Joint vorbeigekommen zu sein, denn mit Mississippi Fred McDoewells “Kokomo Medley” und Filsers brillanter Gitarrenbegleitung gibt es einen weiteren tollen Blueser auf den Album.
Auch der Opener “Out Of The Rain” von Tony Joe White ist großes Kino. Zum Piano gesellen sich Streicherelemente. Mit Hamers’ Gesang und Haigis’ eigenen Backing Vocals schicken sie uns eine fein gestaltete Grußkarte aus dem Gospel. Mit dem Spiel seiner akustischen Gitarre gibt Laacks dem Mraz-Song “Life Is Wonderful” eine fast klassische Wendung gegenüber dem Original. Irgendwie ist bei der Song-Auswahl festzustellen, dass es sich bei den fünfzehn Tracks inhaltlich oder aus dem Gesichtspunkt der Schreiber-Heimat auch um eine Reise rund um den Globus handelt. Das Country-orientierte “Something To Talk About” stammt von der kanadischen Künstlerin Shirley Eikhard und mit dem besinnlichen “Dimming Of The Day” (Richard Thompson) befinden wir uns auf der britischen Insel.
Auf dem bezaubernden “Wanderlust” mit einem wunderschönen Booklet wird jeder Musikfan seine ganz persönlichen Lieblingslieder finden, denn mit ganzen fünfzehn Songs stehen reichlich viele zur Auswahl.
(Joachim ‘Joe’ Brookes)
Rezension von “Deutsche Mugge”
Zur Zeit sucht Deutschland wieder einmal einen neuen “Superstar”. Bisher hat man es aber in zig Staffeln nicht geschafft, auch nur einen halbwegs brauchbaren Künstler ausfindig zu machen. Der Großteil der Teilnehmer bringt in Bezug auf Singen nur das Talent mit, Sauerstoff in Kohlendioxid zu verwandeln. Mehr aber auch nicht. Der Rest kratzt an den Nerven seiner Zuhörer und beleidigt die Ohren von Millionen. Echte Talente werden sich der menschenverbrauchenden Maschinerie eines Casting-Formats nicht hingeben. Soviel Stolz sollte eigentlich auch jeder haben, sich und sein Können nicht für die Sensationsgeilheit des Publikums wegzuwerfen. Abgesehen davon hat’s Superstars zu Hauf in unserem Land, und die sind ganz sicher nicht von einer mit weltfremden Halbgöttern besetzten Jury gefunden worden, sondern einen ganz anderen Weg gegangen. Einfach so wird man nämlich kein Superstar. Da aber speziell die Privatsender nur noch ihr eigenes Süppchen kochen und nur noch Musiker ins Rampenlicht schubsen, die sie selbst unter Vertrag haben, nachdem sie sie mit dem D-Zug innerhalb von nur ein paar Wochen durch alle Instanzen einer Musikkarriere bugsiert haben, haben andere, echte Künstler und Könner keine reelle Chance mehr. Erschwerend hinzu kommt, dass die Öffentlich-Rechtlichen inzwischen fast komplett dazu übergegangen sind, im ersten und zweiten Programm nur noch Volksverdummendes… – sorry – Volkstümliches zu bringen. Umso bewundernswerter ist es, dass sich ernsthafte Musiker trotzdem immer wieder in ein Studio begeben und neue Songs aufnehmen, so wie Anne Haigis…
Die Wahlkölnerin mit der großen Stimme ist schon seit vielen Jahren im Geschäft und muss niemandem mehr etwas beweisen. Ihre Arbeit zeichnet sich durch Leidenschaft, Intensität und Kontinuität aus und Ihre Vita liest sich wie ein Ratgeber mit dem Titel “So musst Du es machen wenn Du erfolgreich sein willst”. In den 80ern machte sie noch Musik auf Deutsch, änderte aber ab den 90ern ihren Stil und singt seitdem (fast) nur noch auf Englisch. Nach diversen Alben, auf denen sie vieles schon ausprobiert hat, kommt jetzt ein ganz neues. Es heißt “Wanderlust” und knüpft an die Arbeiten der letzten Jahre an. Mit akustischer Musik irgendwo zwischen Folk, Blues, Rock und Country fängt die Sängerin ihre Hörer ein. Ihre neuen Lieder wirken wie Streicheleinheiten für geschundene Ohren, sind eine willkommene Abwechslung zum Alltagsstress und erzeugen Fernweh, Lebensfreude und Spaß an der Musik. Die Lieder fesseln den Hörer von der ersten Minute an. Akustik-Gitarren in fast jedem Titel, und wenn die nicht zu hören sind, kommt eben ein Piano zum Einsatz. Ab und an gibt’s dazu Geigen zu hören (hierfür hat sie keinen Geringeren als Farfarello-Frontmann Mani Neumann im Studio gehabt). Dazu die Stimme der Haigis… Mehr braucht es nicht, um ein großartiges Album zu machen. 15 neue Songs sind entstanden, wobei man hier erwähnen muss, dass nicht eins der Lieder aus ihrer Feder stammt. Es sind Kompositionen u.a. von Tom Waits, Tony Carey, Tony Joe White, Richard Thompson und anderen, denen die Sängerin mit ihrer Art einen eigenen Anstrich verliehen und sie auf ihre neue CD genommen hat.
Man sollte sich beim Hören nicht vom ersten Titel “Out Of The Rain” irreführen lassen. Der Titel kommt vom Sound her etwas poppig angehaucht daher und klingt komplett anders als alles, was danach zu hören ist. Auf einem Klangteppich aus Keyboards und Piano breiten sich Gitarrenklänge und die Stimme der Künstlerin aus. Das Einzige, was dieser Song mit den anderen gemein hat, ist die Gänsehautgarantie. Eigentlich beginnt das Album erst mit dem zweiten Titel. Hier wird akustisch gezaubert und der Hörer mit dezent eingesetzten Instrumenten gleich gefesselt. Das Hauptaugenmerk liegt bei “Life is wonderful” auf Anne Haigis’ Gesang, und der Plan geht voll auf. Lied Nr. 3 heißt “Something To Talk About” und macht da weiter, wo das zweite aufgehört hat, mit dem Unterschied, dass es tempomäßig etwas mehr zur Sache geht. Gitarren dominieren auch diesen Titel und Anne Haigis kann sich hier wieder ganz in ihrem Element präsentieren. Beeindruckend, wie sie ihre Stimme zum Instrument werden lässt, und sie dann mit der Musik praktisch verschmilzt. “Tennessee Tears” versprüht – wie der Titel schon erahnen lässt – Südstaaten-Flair. Auch hier fesselt die Haigis wieder mit ihrem Gesang. Wieder dominieren die Gitarren und die wunderschöne Ballade schickt einem ein ums andere Mal einen wohligen Schauer über den Rücken. Den Höhepunkt erfährt dieses Gefühl am Ende des Liedes, wenn Anne Haigis den letzten Ton langezogen förmlich zelebriert. Großartig! Weiter geht es mit einer munteren Mischung aus flotten, bluesig-folkigen Tönen (“Picture Of The Buffalo”, “Kokomo Medley”, “Not Your Fault”) und ruhigen Balladen (“A Long Time Ago”, “Paper Aeroplane”, “Caught In The Eye Of A Storm”, “Believe”) . Egal ob mit schnellerem Takt oder ruhigen und beruhigenden Tönen: Die Songs überzeugen und es ist mehr als beeindruckend, wie die Künstlerin die Lieder mit ihrer Stimme zum Leben erweckt. Mit dem einzigen deutsch gesungenen Song “Ich geb Dir mein Herz”, einer von Andrea Adams-Frey komponierten Klaviernummer, neigt sich das Programm langsam dem Ende zu. Als krönender Abschluss bringt uns Anne Haigis noch den Tom Waits Klassiker “Tom Traubert’s Blues” zu Gehör. Die beiden letzten Songs werden von Klaviertönen getragen und bilden einen wunderbaren Abschluss einer großartigen CD, die den Hörer auf eine gefühlsmäßige Achterbahnfahrt schickt.
Wenn eine Platte mit 15 Songs keinen einzigen Ausfall hat, wenn eine Sängerin in jedem Lied immer wieder auf’s Neue zu überraschen weiß und jeden einzelnen Ton mit so viel Überzeugung, Liebe zur Musik und Kraft zum Vortrag bringt, dann darf man ohne Übertreibung von einem absolut gelungenen und erstklassigen Werk sprechen. Während sich viele Sänger eine Kehlkopfzerrung holen würden, brilliert Anne Haigis über die volle Länge ihrer neuen Scheibe. Die Platte hat viele “Aha”-Momente und noch mehr Überraschungen parat. Wer zum Kuckuck braucht die vom selbsternannten Poptitanen handverlesenen 08/15-Stimmchen eigentlich? Solange Künstler wie Anne Haigis solche CDs machen, braucht die wahrlich kein Mensch! Schade nur, dass wahrscheinlich auch diese Platte wieder mal von den gängigen Medien ignoriert werden wird.
(Christian Reder)
01 | Out of the rain
Out of the rain, under the shelter
I’ve been so long where
The sun don’t shine
Standing at the crossroads
Could have went either way
But now I’ve found you
And the storm is behind
Out of the rain, out of the rain
Over the wall, I’m out in the open
Back on the right tracks
I’m feeling no pain
You took a sparrow
Let it fly like an eagle
I can see long ways
I feel love again
It took your sweet love
To pull me out of the canyon
And I believe I can make it now
I feel like I belong
Out of the rain, out of the rain
Written by Tony Joe White
Anne Haigis – vocals, background vocals
Jan Laacks – guitars, keyboards
Roman Metzner – piano, keyboards
Jörg Hamers – background vocals
02 | Life is wonderful
It takes a crane to build a crane
It takes two floors to make a story
It takes an egg to make a hen
It takes a hen to make an egg
There is no end to what I‘m saying
It takes a thought to make a word
And it takes some word to make an action
And it takes some work to make it work
It takes some good to make it hurt
It takes some bad for satisfaction
La la la life is wonderful
La la la life goes full circle
Lalalala life is wonderful
It takes a night to make it dawn
And it takes a day to make you yawn brother
And it takes some old to make you young
It takes some cold to know the sun
It takes the one to have the other
And It takes no time to fall in love
But it takes you years to know what love is
And it takes some fears before I trust
It takes those tears to make it rust
It takes the rust to have it polished
It takes some silence to make sound
And It takes a loss before you found it
And It takes a road to go nowhere
It takes a toll to make you care
It takes a hole to see the mountain
Written by Jason Mraz
Anne Haigis – vocals
Jan Laacks – guitars
03 | Something to talk about it
People are talking
Talking ‘bout people
I hear them whisper
You won‘t believe it
They think we‘re lovers
Kept under cover
I just ignore it but
They keep saying we
Laugh just a little too loud
We stand just a little too close
We stare just a little too long
Maybe they‘re seeing
Something we don‘t, darling
Let‘s give them something to talk
How about love
I feel so foolish
I never noticed
You‘d act so nervous
Could you be falling for me
It took a rumour
To make me wonder
Now I‘m convinced I‘m going under
To think about you every day
Dreaming ‚bout you every night
I hope that you feel the same way
Now that we know it
Let‘s really show it, darling
Let‘s give them something to talk
A little mistery to figure out
Written by Shirley Eikhard
Anne Haigis – vocals, background vocals
Jan Laacks – guitars
Jörg Hamers – background vocals
04 | Tennessee tears
I wanna know why
Every time I kiss that boy goodbye
The sky starts crying
Tennessee Tears
And yes I have found
Every time I leave this town
They start pouring down
Those Tennessee Tears
And yes, yes I know
When you got to go
I got to go
But like a river they flow
Those Tennessee Tears
Splashing over my windshield
Here we go again
Every time I leave out of Nashville
I’m headed down to mobil
And it’s always got to rain
Yes I have found
Each and every time I leave this town
They start pouring down
Those Tennessee tears
They start pouring down upon me
I feel them rolling down my face
Crying, fall apart
Every time I leave this place
Written by Beverly Jo Scott
Anne Haigis – vocals, background vocals
Jan Laacks - guitars
05 | Picture of the buffalo
Stay, let‘s forget today
Tomorrow we’ll discuss conditions
I’ll give more thought to what I say
If you’ll lay down your ammunition
That picture hanging on the wall
Reminds me all I have is yours
For years its colours screamed at me
Before I found out what it was
Anyway, anyway
Let’s talk about each other
Anyway, anyway
You’ll never find another
I’ll scratch your back
You’ll buy me flowers everyday
Don’t go
Cause I’ll let everybody know
That you take the car the TV and the money
And I get the buffalo
Just take a look at the mirror at the wall
Do you recognize my lover
She doesn’t look like the miracle to me
That I wanted to uncover
Sit back and let me know
Sit back before you go
Sit back and let me know
How you can simply go away
The day that painting’s off the wall
We talk reunion and not divorce
Cause whenever I accept defeat
It seems that buffalo’s the cause
Anyway, anyway
We laughed about each other
Anyway anyway
Now we shout at one another
Written by Franz Benton
Anne Haigis - vocals, background vocals
Jan Laacks – guitars
Mani Neumann – violin
06 | A long time ago
There she stood in Berkley square
She passed out leaflets everywhere
She was convinced freedom lay in
‘Let my people go’
With her bell-bottomed jeans and her
long black hair
Her Quaker quilts and her rocking chairs
She gave an inch, they took it away
There where miles and miles to go
It was a time a place and a belief in one
And it called to me
A time where rhyme and reason both agreed for once
And it called to me
That was a long long time ago
It was a different life, a different show
Turn a rifle to a rose
That was a long time ago
I remember the Haight, take a look at it now
The summer of love passed us by somehow
But she was there, she was writing the book
And teargas filled the air
And she saw Kent State, read the book of Mao
Turned her broadsword into plows
But someone let them off that hook
And set them free somehow
It was a time of hope and it was heard by all
Who listened
There was a long rope
There was a longer fall
And the swallows left the mission
That was a long long time ago
When Barbie laughed at GI Joe
No arrows and no bows
That was a long time ago
Written by Tony Carey
Anne Haigis – vocals
Jan Laacks – guitars, keyboards
Tony Carey – keyboards
07 | Paper aeroplane
I‘m just an old man
My hair is thinning
My head is spinning
I cry myself to sleep at night
And lordy lordy
Though no one hears me
I know you‘re near me
You will always be my wife
And some days make me
Feel weak and shaky
Some fly right right by me
Like a paper aeroplane
And I hardly notice
That the world‘s gone crazy
But nothings clearer
Than the way your said my name
And I should‘ve let go by now
Yeah I should‘ve let go by now
But I kept your brownies
And your golden honey
And I smell your flowers
And I saved your money
And I hold your blanket
Close for hours
And I paint my heart blue
But I did it all for you
Written by Kasey Chambers
Anne Haigis – guitar, vocals
Roman Metzner – piano
08 | Caught in the eye of a storm
I was on my way to somewhere new
Moving south like the gypsy birds do
I should have noticed the turn of the wind
I should have heeded their warning again
You were waiting where the nights are warm
And we tried to hold back the dawn
Taking all that the moment could give
Loving all the things, the things that you did
We were caught in the eye of a storm
We got lost in the night
When the rain drove so wild and true
And I lost myself in you
But you will never escape without harm
When you‘re caught in the eye of a storm
There are times when you know you must fly
Fly in the face of all dangerous signs
Cause that moment might not come again
And tomorrow may die on the wind
Written by Tom Ripphahn / Dave Meaney / Anette Stangenberg
Anne Haigis – vocals
Tom Ripphahn – guitars, bass
09 | Kokomo Medley
When you get home baby
Write me a few of your lines
When you get home little baby
Write me a few of your lines
That‘ll be consolation
Lord honey oh my worried mind
Left my baby
Standing in the backdoor crying
Well I left my little baby
Standing in the backdoor crying
I never felt so sorry
Lord Honey til he said goodbye
Kokomo me baby
Kokomo me right
Kokomo your mama
She‘ll be back tomorrow night
I‘d like to cry in your arms tonight
Baby don‘t you wanna go
Right on to Lemon Light City
Sweet home Kokomo
Going down to the river baby
Going to sit down on the ground
Well I‘m going down to the river baby
Going to sit down on the ground
And let the way of the water
Lord Honey wash my troubles down
Written by Mississippi Fred McDowell
Anne Haigis – vocals
Jens Filser – guitars
10 | Dimming of the day
This old house is falling down around my ears
I‘m drowning in a river of my tears
When all my will is gone, you hold me sway
I need you at the dimming of the day
You pull me like the moon pulls on the tide
You know just where I keep my better side
What days have come to keep us far apart
A broken promise or a broken heart
Now all the morning birds have wheeled away
I need you at the dimming of the day
Come the night you‘re only what I want
Come the night you could be my confidant
I see you on the street in company
Why don‘t you come and ease your mind with me
I‘m living for the night we steal away
I need you at the dimming of the day
Oh yes I need you at the dimming of the day
Written by Richard Thompson
Anne Haigis – vocals
Jens Filser – guitars
11 | Not your fault
It‘s not your fault that you lit the fire
I‘m not to blame that you‘ve burned me up
I‘ll never forget you
I‘ll never forgive you
Cause the flame you started
Has never ever gonna stopped
I‘m drowning into fire
But I‘m freezing cold
And the flames are getting higher
It‘s out of control
Somebody bring me water
Somebody bring me water
Somebody bring me water
Get me out of this hole
Written by Julian Dawson / Andy Landis
Anne Haigis – vocals
Jörg Hamers – vocals
Jan Laacks – guitars
Jens Filser – guitar
12 | America
Hey babe, I got nothing to lose
I got sunshine, no pocket full of Blues
This is my time, cause I’m on the road today
Hey babe, we’ve got a beautiful car
Let’s take a ride through the land of the far
It’s such a good time
and I don’t want to wait tonight
Hey I’m just dreaming ‘bout America
Gimme the good old Blues
Cigarettes and Movie Stars
Hey I’m just dreaming ‘bout America
Big City Lights, the King
And Sunset Boulevard
Hey Babe, I got sand in my shoes
Listen to James Brown ‘Give it up or turn it to lose’
This is my time and I don’t give a damn today
Hey Babe, let me see the smile on your face
No time for mourning, it’s such a big disgrace
We had a good time and I don’t want to wait tonight
Hey I’m just dreaming ‘bout America
Where the eagle flies
And mountains fall into the stars
Hey I’m just dreaming ‘bout America
To travel places like
The sun the moon and even Mars
Written by Jan Laacks
Anne Haigis – vocals, backing vocals
Jan Laacks – guitars, samples
Jörg Hamers – background vocals
13 | Believe
A hidden fire is what I see within
An unlived life is struggling to be seen
If you could see yourself through my eyes
You´d fall in love instantly
I hear they tell you ain´t right
The life you lead you stirs up their fright
Cause underneath their perfect lives
Lies too much compromise
If you believe in a love like this
be strong enough for all that bliss
Just let it shine through doubts and sorrow
So yesterday won´t be tomorrow
If we could simply be
What we were naturally
Instead of trying to please
Somebody elses needs
Written by Christina Lux-York
Anne Haigis – vocals, background vocals
Jan Laacks – guitars
Jörg Hamers – background vocals
14 | Ich geb dir mein Herz
Niemand kennt mich so wie Du
Niemand liebt mich so wie Du
Niemandem kann ich so vertraun
Und ohne Angst in die Augen schaun
Ich geb Dir mein Herz
Halt es fest
Manchmal scheint mir alles fern
Manchmal weiß ich gar nichts mehr
Manches Mal fällt der Schatten tief
Und ich vergess Deinen Liebesbrief
Und Du weißt um meine Sorgen
Kennst die Angst tief in mir
Und mit offenen Armen stehst Du hier
Und sagst „ ich bin hier
Komm vertraue mir“
Written by Andrea Adams-Frey
Anne Haigis – vocals
Jan Laacks – guitars
Roman Metzner – piano
15 | Tom Traubert’s Blues
Wasted and wounded
And it ain‘t what the moon did
I got what I paid for now
See you tomorrow
Hey Frank can I borrow
A couple of bucks from you
To go waltzing Matilda waltzing Matilda
You‘ll go waltzing Matilda with me
I‘m an innocent victim
Of a blinded alley
And I‘m tired of all these soldiers here
No one speaks English
And everything‘s broken
And my strength is soaking away
To go waltzing Matilda, waltzing Matilda
You‘ll go a waltzing Malitda with me
Now the dogs they are barking
And the taxi cab‘s parking
A lot they can do for me
I begged you to stab me
You tore my shirt open
And I‘m down on my knees tonight
Old bushmills I staggered
You buried the dagger
Your silhouette window light
To go waltzing Matilda, waltzing Matilda
You‘ll go a waltzing Matilda with me
Now I‘ve lost my St. Christopher
Now that I kissed her
And the one-arm bandit knows
And the maverick Chinaman
with the cold-blooded sigh
And the girls down by the striptease shows go
Waltzing Matilda, waltzing Matilda
You‘ll go a waltzing Matilda with me
No I don‘t want your sympathy
Fugitives say
That the streets aren‘t for dreaming now
Manslaughter dragnet
And the ghost that sells memories
Want a piece of the action anyhow
Go waltzing Matilda, waltzing Matilda
You‘ll go waltzing Matilda with me
And you can ask any sailor
And the keys from the jailor
And the old men in wheelchairs know
That Matilda‘s the defendant
She killed about a hundred
And she follows wherever you may go
Waltzing Matilda, waltzing Matilda
You‘ll go waltzing Matilda with me
And it‘s a battered old suitcase
In a hotel someplace
And a wound that would never heal
No prima donnas the perfume is on
And old shirt that is stained with blood and whiskey
And goodnight to the street-sweepers,
The night watchmen flame-keepers
And goodnight Matilda too
Goodnight Matilda too
Written by Tom Waits
Anne Haigis – vocals
Roman Metzner – piano,keyboards













Hallo Anne,
herzlichen Dank für ein tolles Konzert gestern in Lippstadt. Meiner Frau Margot und mir liefen mehr als einmal Scahuer den Rücken runter – was für ausdrucksstarke und kraftvolle Interpretationen! Wir können Dich zu Deinem Weg nur beglückwünschen. Warum unbedingt eigene Lieder schreiben – es gibt so viel so tolles Liedmaterial, welches nur darauf wartet, einmal richtig interpretiert und dargeboten zu werden. Fantastisch von der ersten Minute an: “Out in the Rain”, was für ein Opener – eines meiner Lieblingsstücke Deiner neuen CD. Hervorheben möchte ich neben all den fantastischen Songs des Abends noch “Papa” und “Nacht aus Glas” von Trude Herr; unglaublich emotional. Unser persönliches Highlight des Abends: “Tom Traubert’s Blues (Waltzing Mathilda)”. Ich habe es Dir nach dem Konzert gesagt und ich wiederhole es hier gerne noch einmal im Forum und freue mich, dass das Ehepaar Mertens es auch so empfindet: ich habe diesen wunderschönen Song noch niemals so dicht, so ausdrucksstark, so emotional gehört – mit einem Wort: fantastisch.
Wir möchten aber Deinen kongenialen Partner an der Gitarre, Jan Laacks, nicht vergessen. Unglaublich, wie sein virtuoses Spiel Deinen Gesang untermalen kann, Euren Songs unglaublichen Drive gibt und in seinen Soli-Parts kraftvoll sein ganzen Können aufblitzen lässt, ohne dass es für die Songs zu aufdringlich wäre.
Ihr braucht keine Band – weniger ist mehr; bei Euch konzentriert man sich auf das Wesentliche: die Musik. Absolut überzeugend. Hoffentlich bald mal wieder in unserer Region
Liebe Grüße aus Lippstadt
Hallo Anne,
ich möchte mich Margot und Winfried anschließen: es war ein wunderschöner Abend gestern mit Ihnen und dem mehr wie beeindruckenden Jan Laacks!
In mir klingt heute den ganzen Tag “Walzing Mathilda” – einfach traumhaft interpretiert!
Liebe Grüße
Liebe Annne Haigis,
ich freue mich sehr, dass Sie am Freitag nach Freiburg ins Waldsee kommen. Neulich beim unglaublichen Konzert von den Bluesmen Herrn Bargel und Herrn “Major”Heuser, dachte ich mir: schon irre, dass es noch Musiker gibt, die einen durch´s Leben begleiten. Auch Sie gehören bei mir mit dazu: Im Rockpalast irgendwann das erste Mal gesehen, über den Ferienzauber in Rottweil und in den späten 90igern in Ulm – stosse ich im Freiburger Stühlinger auf das aktuelle Veranstaltungsplakat . Sogesehen reisen Sie auch in meinem Leben mit.
Wenn Ihnen im Waldsee jemand eine Rose zuwirft, so wie damals in Ulm bei “bed of roses”..smile… dann könnten ich – oder wir… das sein.
viele Grüsse !
Lieber Frank Weigold,
eben erst haben wir Ihren Kopmmentar entdeckt. Leider mussten wir das Konzert in Freiburg verschieben, da ich eine Kehlkopfentzündung und Bronchitis hatte. Wir haben das Konzert auf den 27.01.12 verlegt. Ich hoffe, Sie konnten die Absage noch den Zeitungen entnehmen.
Ich hoffe sehr, Sie haben noch eine Rose für mich übrig, am 27.01. Mit schönen Grüßen
Anne Haigis
Liebe Anne Haigis,
ich hoffe es geht Ihnen wieder besser ?! Die Absage des Konzerts habe ich dann erst im Waldsee vom überklebten Plakat mitbekommen. Ich freue mich auf den Januar. Viele Grüsse von Frank Weigold.
Einfach nur wieder Klasse…Auch wenn Ihr Bedenken hattet…Es war ein super Abend…und die Anlage ist auch topp…
Gruß aus GG
antje und wolfgang
wir sehen uns……………………
Hallo Anne!
Freue mich sehr Dich heute Abend mal wieder in der Alten Mühle zu sehen und zu hören. Das letzte Mal liegt schon ein Weilchen zurück, das war bei der Homestory-Tour. Es wird sicher ein toller Abend und ich bin auch sicher, daß mir nach dem Abend die neue CD endlich auch gefallen wird. Mit der tue ich mich, wenn ich ehrlich sein darf, noch etwas schwer. Toi, Toi, Toi für nachher. Wir sehen uns, lieber Gruß, Stefan
Hallo Anne,
wir (Marliese, meine Frau, und ich) haben vergangenen Freitag Ihr Konzert in der Harmonie in Bonn besucht und die neue CD kennen gelernt. Seitdem beschäftigen uns die Songs der neuen CD und die Eindrücke von Freitag immer noch. Unser Eindruck – das war bisher das stärkste Konzert; ein absoluter Höhepunkt!
Die Songs auf der neuen CD sind bärenstark. Das beginnt gleich mit „Out of the rain“ und endet mit „Waltzing Mathilda“ (oder tom traubert’s blues) – beides unvergleichlich gut. Eine röhrende Stimmgewalt (die sicher größere Säle als den in der Harmonie füllen würde), eine berauschende Emotionalität der Darbietung (mit einem Sturzflug der Gefühle von tiefer, depressiver Traurigkeit bis hin zur euphorischer Lebenslust und Ausgelassenheit).
Jan Laacks an Ihrer Seite – er Junge ist echt gut. Wir würden nie eine negative Bemerkung über Jens Filser verlieren, denn wir haben ihm über Jahre mit Begeisterung gelauscht. Aber das Spiel von Jan scheint neue Kraft, neue Kreativität und Emotionalität und neue Lust zu verleihen. Jan mit seiner traumhaft sicheren Instrumentalbeherrschung, begeisternde Riffs, einfühlsame Intros und berauschende Soli, gibt dem Duo eine noch nie da gewesene Stärke und Harmonie, bei dem der Eine den Anderen zu noch besseren Leistung anspornt. Er nimmt sich dort zurück, wo die Stimmgewalt und der Text noch besser zum Ausdruck kommen sollen.
Noch ein Wort zur Zugabe, die alleine ihr Geld et gewesen wäre. Wir kennen einige Versionen von „Waltzing Mathilda“ (eine schöne Melodie für einen langsamen Walzer). Der Song hat mich in Ihrer Version tief berührt. Eine solche Ausdruckskraft in der Stimme habe ich bisher nur bei ganz wenigen Künstlern erlebt, bei deren Auftritten die Eintrittspreise allerdings um einiges höher lagen als in der Harmonie. Auch Trude Herr’s Abschiedsongs waren ebenfalls solch emotionale Konzert-Höhepunkte.
Kaum zu glauben, dass diese Stimmgewalt von der einen auf die andere Sekunde ebenso vertraulich über Episoden in ihrem Leben plaudern kann und damit eine Art Wohnzimmeratmosphäre schafft – um die Zuhörer genauso unvermittelt im Sturzflug wieder in die Tiefen des Blues, der Depression oder der musikalischen Ausgelassenheit mitzunehen.
Sorry, dass meine kurze Anmerkung so lang geworden ist – aber aus meinen Zeilen spricht Begeisterung pur.
Viele Grüße, bis zum nächsten Konzert
Alfred und Marliese Mertens
Liebe Marliese, lieber Alfred,
eben erst habe ich den Kommentar gelesen, den ihr nach dem Harmonie Konzert verfasst habt.
Ich freue mich sehr darüber, wenn sich jemand so Gedanken macht und sich die Mühe macht, mir das mitzuteilen.
Vielen Dank dafür.
Bis zum nächsten Konzert
Schöne Grüße
Anne Haigis
Da ist Sie wieder…Die Haigis…einfach Spitze…!!!
was ist denn jetzt mit einmal unterm dom spielen?
im august ist wieder jazz and joy
das wärs doch
neue platte gefällt super, weitermachen
gruß aus worms
Hallo Anne,
sehr schön geworden ist sie – Deine neue Webpräsenz. Deine neuen Songs klingen toll. Mein Favorit “out in the rain” von Tony Joe White ist ja gleich die erste Nummer! und gleichzeitig ein Hammer! … ich freue mich auch sehr, dass unser gemeinsa,er Auftritt sowie weitere TiF Videos den Weg auf Deine Videoseite gefunden haben … Bis bald
sincerely, DC
http://www.deancollins.us
Hallo Anne.
Hier ist der erste Kommentar auf der neuen Seite. Viel Erfolg damit.
Beste Grüße
Volker
http://www.neomania.de